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Suicide Squad: Kill the Justice League – GamePro-Test

von GamerKeys
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Einleitung

Suicide Squad: Kill the Justice League wurde vor dem Release bereits stark kritisiert. Als Service-Game mit einem Schwerpunkt auf Third-Person-Shootern anstelle von actionreichen Kämpfen, hatten wir dennoch hohe Erwartungen an das Spiel, da es von Rocksteady entwickelt wurde. Nachdem wir die Hauptgeschichte, die etwa 10-15 Stunden dauert, mit den Charakteren Harley Quinn, King Shark, Captain Boomerang und Deadshot durchgespielt haben und uns die Endgame-Inhalte angesehen haben, müssen wir jedoch feststellen, dass das Spiel enttäuschend ist. Es ist kein Totalausfall, aber auch keineswegs ein gutes Spiel. Es erinnert nur noch teilweise an die großartige Batman: Arkham-Ära und hat uns am Ende eher gleichgültig zurückgelassen.

Technische Aspekte

Wir haben das Spiel ausschließlich auf der PS5 im Early Access-Modus getestet, da wir keine Testmuster erhalten haben. Technisch gesehen war das Spielerlebnis größtenteils reibungslos, jedoch gab es gelegentlich Probleme mit der Framerate, insbesondere bei vielen Gegnern. Es gibt keinen alternativen Grafikmodus.

Die Story

Die Story von Suicide Squad ist größtenteils seicht, aber unterhaltsam. Um jedoch Gefallen an der Jagd auf die von Brainiac korrumpierte Justice League, bestehend aus Batman, Superman, Flash und anderen, zu finden, sind drei Punkte entscheidend. Die Inszenierung ist gelungen, mit beeindruckenden Cutscenes und Charaktermodellen, die für einige coole Momente, humorvolle Sprüche und überraschende Wendungen sorgen. Wer nach spaßigem Popkornkino ohne tiefgründige Charakterentwicklungen sucht, wird hier fündig – zumindest bis kurz vor dem Ende.

Das Gameplay

Das Gameplay von Suicide Squad ist eine Mischung aus Third-Person-Shooter und Action-Adventure. Jeder Charakter hat seine eigenen Fähigkeiten und Waffen, die im Kampf gegen die Gegner eingesetzt werden können. Die Steuerung ist solide, aber nicht besonders innovativ. Die Kämpfe sind größtenteils repetitiv und bieten wenig Abwechslung. Die Missionen sind ebenfalls recht eintönig und fühlen sich oft wie Füllmaterial an.

Fazit

Suicide Squad: Kill the Justice League ist kein schlechtes Spiel, aber es erreicht auch nicht die Qualität der vorherigen Batman: Arkham-Spiele von Rocksteady. Die Story ist unterhaltsam, aber oberflächlich, und das Gameplay bietet wenig Neues. Für Fans des Suicide Squad-Franchise könnte das Spiel dennoch einen gewissen Reiz haben, aber insgesamt bleibt es hinter den Erwartungen zurück.

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