Home Uncategorized Suicide Squad: Kill the Justice League – Technischer Ersteindruck des CPU-Killers mit Unreal Engine

Suicide Squad: Kill the Justice League – Technischer Ersteindruck des CPU-Killers mit Unreal Engine

von GamerKeys
388

Bei Suicide Squad: Kill the Justice League handelt es sich um das neueste Spiel der Rocksteady Studios, das nach einer turbulenten Entwicklung endlich veröffentlicht wurde. PCGH hat das actiongeladene Metropolis erkundet und gibt Empfehlungen für die benötigte Hardware. Besonders der Prozessor wird durch das Raytracing stark gefordert.

Turbulente Entwicklung und lange Wartezeit

Auch in der Spiele-Entwicklung läuft nicht immer alles nach Plan, wie auch bei Suicide Squad: Kill the Justice League. Ursprünglich sollte das Superhelden-Spektakel der britischen Rocksteady Studios, bekannt für die Batman-Arkham-Spiele, bereits 2022 erscheinen. Doch das Spiel wurde mehrfach verschoben. Nun ist es endlich soweit: Das Selbstmordkommando ist seit dieser Woche im Early Access und ab dem 2. Februar für alle bei Steam erhältlich.

Ein etwas anderer Ansatz

Die Fans der Arkham-Serie hatten sich einen Nachfolger von Arkham Knight gewünscht, doch Rocksteady entschied sich für einen anderen Weg. Die Wahl fiel auf das Suicide Squad, eine Gruppe von Antihelden, was dem Spiel eine etwas andere Richtung gibt. Es ist insgesamt bunter und actionlastiger als die vorherigen Batman-Spiele. Dennoch werden zahlreiche Referenzen an die Vorgänger eingestreut und düstere Abschnitte sorgen für eine gewohnt atmosphärische Stimmung.

Die Kollegen von PC Games werden in einem ausführlichen Artikel weitere Informationen zum Spiel liefern.

You may also like

Hinterlasse deine Meinung

Die mobile Version verlassen