Verfügbarkeit und Plattformen
Das interaktive Spiel Dispatch hat nun seinen Weg auf die Nintendo Switch 1 und 2 gefunden. Trotz der Freude über die Veröffentlichung gibt es einige Einschränkungen, die Spieler beachten sollten. Die Version für Nintendo hat bestimmte Inhalte, die als zu explizit gelten, standardmäßig zensiert. Dies betrifft insbesondere Szenen, die den Superschurken Toxic in seiner vollen Pracht zeigen.
Inhaltliche Anpassungen und deren Auswirkungen
Die Entwickler von AdHoc haben betont, dass die grundlegende Handlung und das Gameplay des Spiels unverändert bleiben. Dispatch erzählt die Geschichte von reformierten Bösewichten, die in einem Call-Center arbeiten und sich mit ihren persönlichen Problemen und Liebeswirren auseinandersetzen. Trotz der Kürzungen bei bestimmten erotischen Gags und Sexszenen bleibt der humorvolle Ton des Spiels erhalten, einschließlich der markanten Schimpfwörter der Charaktere.
Begründung für die Zensur
Nintendo hat die Änderungen mit den unterschiedlichen Richtlinien der Plattform begründet. Es bleibt jedoch unklar, warum gerade diese spezifischen Szenen entfernt wurden, da der Nintendo eShop in der Vergangenheit oft nicht vor suggestiven Inhalten zurückgeschreckt ist. Dies wirft Fragen auf, wie die Balance zwischen kreativer Freiheit und Plattformrichtlinien gewahrt werden kann.
Fazit: Ein Spiel mit Charme und Einschränkungen
Insgesamt bietet Dispatch trotz der Zensur eine fesselnde Spielerfahrung, die sich durch ihren einzigartigen Humor und die interessante Prämisse auszeichnet. Spieler, die sich für die Geschichten der reformierten Bösewichte interessieren, werden sicherlich auf ihre Kosten kommen, auch wenn einige Inhalte nicht in der ursprünglichen Form präsentiert werden.